Aktuelles
Werkstatt bildungsgeschichtliche DDR-Forschung in Kooperation mit der BBF - Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF
Die Geschichte der DDR ist ein kontrovers diskutiertes Thema interdisziplinärer Forschung mit noch zahlreichen Forschungsdesideraten. Jedoch finden sich bisher kaum Angebote zum Austausch und zur Vernetzung junger Wissenschaftler*innen, die sich in Promotionsprojekten mit der DDR aus bildungshistorischer Perspektive befassen. Daher erfolgte im März 2023 die Konstituierung einer von der Bergischen Universität Wuppertal und der BBF initiierten „Werkstatt bildungsgeschichtlicher DDR-Forschung“.
Die Werkstatt bietet Forschenden in Qualizierungsphasen im Bereich Geschichte und Theorie der Erziehung und Bildung der DDR die Möglichkeit, ihre Projekte vor- und zur Diskussion zu stellen.
Ziel ist eine intensive Auseinandersetzung mit thematischen, historischen, methodologischen, erkenntnistheoretischen und methodischen Fragestellungen.
Hier finden Sie das Programmheft zur 4. Werkstatt bildungsgeschichtlicher DDR-Forschung, die am 26. und 27. Februar in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF stattfand.
Anna-Sophie Kruscha hat in diesem Rahmen einen Vortrag mit dem Titel Was heißt „polytechnisch“? Quellenarbeit und methodologische Zugänge der historisch-kritischen Bildungsforschung gehalten.
Tagungsbericht
Zu der von Anna-Sophie Kruscha in Kooperation mit der BFF organisierten Werkstatt vom 22. & 23.02.2024 ist Tagungsbericht von Adrian Weiß und Jessica Dalljo (2024): Tagungsbericht: 2. Werkstatt bildungsgeschichtliche DDR-Forschung, In: H-Soz-Kult erschienen. Dieser ist online aufrufbar.